Datenschutz
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von Enkeln geschrieben und geprüft (Issue #9).
Was hier stehen wird
- Wer verantwortlich ist und wie man das Team erreicht
- Welche Daten Enkeln speichert (E-Mail-Adresse, Vorname, Stadtteil, Bestellungen, Chat) und warum
- Wer was sieht: Helfer*innen sehen bei Aufträgen, die sie annehmen können oder angenommen haben, den Vornamen der Kund*in, bei eigenen Einsätzen auch das erhaltene Trinkgeld, Kund*innen den Vornamen ihrer Helfer*in. Vorname der Kund*in und Trinkgeld stehen im Auftrag selbst; das Konto einer anderen Person kann niemand einsehen.
- Der Assistent (KI von Google, Gemini): liest auf Wunsch nur die eigenen Aufträge und Chats, kann Vorname und Trinkgeld aus dem eigenen Auftrag nennen, nie Daten eines anderen Kontos. Gesundheitsangaben in Fragen an den Assistenten werden vorher entfernt. Gegen Missbrauch zählt Enkeln Anfragen mit einem nicht umkehrbaren Kennzeichen (Hash) der IP-Adresse, nicht mit der Adresse selbst; die Zähler werden nach zwei Tagen gelöscht.
- Wer die Daten verarbeitet: Supabase (Datenbank und Anmeldung), Vercel (Webseite und Server der App), Google (KI-Funktionen), Resend (Versand der Anmeldemails)
- Wunsch „in eigenen Worten“ und Fragen an den Assistenten: Der Text geht an Google (Gemini), vorher werden E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Straßen und Gesundheitsangaben entfernt. Ohne KI füllt eine einfache Wortsuche das Formular aus. In der Notiz einer Bestellung bleibt stehen, was Sie für die Helfer*in schreiben; fragen Sie den Assistenten nach Ihren Aufträgen, bekommt Google die Notiz nur ohne diese Angaben.
- Spracheingabe (Knopf „Sprechen“): Der Browser schickt die Aufnahme zur Erkennung an seinen Anbieter, zum Beispiel Google (Chrome) oder Apple (Safari). Enkeln bekommt nur den erkannten Text.
- Wie lange die Daten gespeichert werden
- Ihre Rechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde